Definition des Cyberbullyings

Der Ausdruck, der von der akademischen Gemeinschaft benutzt wird, ist „online social agression" (soziale Online-Aggression). Dieser Ausdruck umfasst verletzende Aktivitäten, die in den traditionellen Bereich des Mobbings fallen.

Cyberbullying ist, wenn man grausam zu anderen ist, in dem man verletzendes Material versendet oder postet, oder andere Formen sozialer Grausamkeit durch das Internets oder andere digitale Medien anwendet wie z.B. Mobiltelefone.
Klassifizierung

Flaming.
Onlinestreitigkeiten, bei denen eine bösartige vulgäre Sprache genutzt wird.

Belästigung.
Wiederholtes Versenden von bösartigen beleidigenden Nachrichten.

Verunglimpfung.
Jemanden online "dissen" (verunglimpfen). Versenden oder posten von bösen Gerüchten über eine Person, um ihr Ansehen oder ihre Freundschaften zu zerstören.

Sich für jemanden anderes ausgeben.

Den Benutzernamen eines anderen benutzen, um als diese Person aufzutreten und Textnachrichten versenden, um diese Person schlecht aussehen zu lassen, um so dieser Person Ärger zu bereiten oder sie in Gefahr zu bringen, ihr Ansehen und ihre Freundschaften zu zerstören.

Outing und Verrat.
Geheimnisse, peinliche Informationen oder Bilder eines anderen online stellen. Jemanden so austricksen, dass er diese Geheimnisse oder Informationen verrät, um diese dann online anderen zu verraten.

Ausschluss.
Jemanden absichtlich aus einer Onlinegruppe ausschließen, beispielsweise aus der Freundesliste.

Cyberstalking.
Wiederholtes versenden von Nachrichten, in denen jemand bedroht oder eingeschüchtert wird. Andere Dinge online tun, um jemanden zu verängstigen.
Gründe

Teenager versuchen ihren sozialen Status zu verbessern, in dem sie andere herunterziehen. Dieses Mobbing entsteht durch die Schüler, die sozial aufsteigen wollen und die große Freude daran haben, andere herunterzuziehen die nicht ihrem "Standard" entsprechen oder nicht „an diesem Spiel" teilnehmen wollen, von dem die Angreifer meinen es sei wichtig.

Teenager nutzen das Internet und Mobiltelefone, um ihre sozialen Kontakte und ihren sozialen Status aufzubauen und zu erhalten. Meistens sind "soziale Aufsteiger" in die Mobbing-Vorfälle verwickelt und greifen oft "Möchtegerns" oder ab und zu auch "Ausgestoßene" an. Die sozialen Aufsteiger und die Möchtegerns sind Schüler, die miteinander in der Onlinewelt kommunizieren.

Ein anderer Grund beruht auf dem "Du kannst mich nicht sehen. Ich kann dich nicht sehen" -Phänomen. Man glaubt online unsichtbar zu sein, nicht erwischt zu werden und somit nicht die Konsequenzen für seine Handlung tragen zu müssen.

Außerdem greift online auch eine soziale Norm sehr stark: Ich habe das Recht, frei zu sagen was ich denke, ohne dass ich den Schaden berücksichtigen muss, den ich verursache.


Konsequenzen
 

  • Online-Kommunikation kann extrem bösartig sein.
  • Es gibt keinen Ausweg für die, die online gemobbt werden (sie werden 7 Tage in der Woche zum Opfer).
  • Die Cyberbullying-Materialien können weltweit verbreitet und dann oft nicht mehr gelöscht werden.
  • Cyberangreifer sind anonym und können als unbekannte Freunde auftreten, so dass die Opfer nicht wissen, wem sie vertrauen können.
  • Teenager wollen Erwachsenen nicht sagen, was online oder über ihre Handys passiert, da sie emotional traumatisiert sind und denken es sei ihr Fehler, eine Strafe befürchten und befürchten, dass ihnen das Internet oder das Handy verboten werden.
  • Es gibt Berichte von Cyberbullying, das zu Selbstmord, Gewalt an Schulen (ein Report berichtet vom Mord an einer Schule in Japan), Scheitern in der Schule und die Meidung der Schule führte.